Öle als natürlicher Sonnenschutz – Gefährlich?

Natürlicher Sonnenschutz?

Ist natürlicher Sonnenschutz überhaupt möglich? Natürliche Sonnencreme ist im Handel kaum zu bekommen. Konventionelle Produkte sind vollgepackt mit schädlichen Substanzen, von denen einige nicht selten mit der Entstehung von Hautkrebs in Verbindung stehen. Selbst die Cremes im Bioladen oder diverse im Netz erhätliche Öko-Cremes sind nicht unbedingt gut für uns, da sie oft mit Nanopartikeln versetzt sind, und so eventuell mehr schaden als nutzen. Oft bekommt man von den Herstellern auch nur fadenscheinige Antworten auf Nachfrage, ob denn Nanopartikel enthalten sind und für was genau die restlichen unausprechlichen Zutaten gut sein sollen. Was also tun? Wir machen unsere selbst. Allerdings verwenden wir keine mineralischen Filter wie es oft gemacht wird. Wir wollen unseren Kindern nur gutes auf die Haut auftragen und absolut sicher gehen!

Die Erde – ein gefährlicher Ort?

Kokosöl sonnenschutz

Wir sind alle auf der Erde geboren und aufgewachsen. Die Erde ist unsere Mutter und so behandelt sie uns auch. Warum sollte sie eine für den Menschen feindliche Umgebung schaffen? So wie die Sonne für die Erde essentiell ist, so ist sie es auch für uns. Wir brauchen die Sonne – und ihre Strahlen auf unserer Haut. Nicht zuletzt ist sie unglaublich wichtig für unser Immunsystem, die Vitamin-D Produktion und damit auch für unsere Stimmung. Sonne macht glücklich, nicht umsonst sind Menschen in sonnigeren Regionen der Erde generell glücklicher, selbst wenn die Lebensumstände nicht die Besten sind.

Verwirrung pur – UVA – UVB – Nano – Hautkrebs

Überall wird vor den gefährlichen UV-Strahlen gewarnt. Sie können tief in unsere Hautschicht eindringen und unsere Zellen nachhaltig schädigen – im schlimmsten Fall führt das zu Hautkrebs. Leider wird dabei nicht bedacht, dass Hautkrebs nur enstehen kann, wenn gewisse Bedingungen erfüllt werden, aber das ist ein anderes Thema. UVA-Strahlen dringen tief in unsere Hautschicht ein, genauer gesagt bis zur Dermis (Lederhaut), wohin gegen die UVB-Strahlen lediglich bis zur Epidermis, der obersten Hautschicht vordringen können, obwohl sie energiereicher sind. Sie sind es, die für die Vitamin-D Sythese zuständig sind und uns einen schönen braunen Teint verleihen können, wenn wir es nicht übertreiben.

Da kommen die Sonnencremes ins Spiel. Damit die Sonne unsere Haut nicht schädigt, sollen wir uns damit an sonnigen Tagen möglichst mehrmals eincremen. Gerade bei Kindern wird grundsätzlich ein hoher Lichschutzfaktor empfohlen, ohne dabei zu erwähnen, dass genau dieser die Vitamin-D produzierenden UVB-Strahlen abblockt und damit die Gesundheit beeinträchtigt. Jedoch werden die UVA-Strahlen dabei völlig außer Acht gelassen und diese können meist trotz hohem LSF nahezu ungehindert in unsere tieferen Hautschichten eindringen. Davon merken wir zunächst einmal nichts, da ja die UVB-Strahlen für die Bräunung und damit auch den Sonnenbrand, wenn er denn ensteht, zuständig sind. Das macht sich erst später bemerkbar, wenn es dann zu Falten oder Hautkrebs kommt. Wobei Vitamin-D ebenso dafür sorgt, dass unsere Haut vor der Sonne geschützt ist!

Ein weiterer gefährlicher Faktor sind die in herkömmlichen Sonnencremes (und auch in Bio-Sonnenschutzmitteln!) enthaltenen Nanoteilchen. Die Sonne wird mittels Titan – und Zinkoxid abgeblockt (und somit die Vitamin-D Produktion verhindert), welche Nanopartikel enthalten können. Leider bekam ich auf Anfrage bei verschiedenen Herstellern keine, oder nur eine sehr undurchsichtige Antwort auf die Frage hin, wie es sich bei den verwendeten Stoffen mit Nanopartikeln verhält. Das Problem bei den Nanopartikeln ist, dass diese scheinbar ungehindert in unsere Blutbahn gelangen können und so unsere DNA schädigen, Hirnstammzellen abtöten und die Plazentaschranke überwinden können. Hier eine Zusammenfassung verschiedener Studien, welche auf die Gefahren von Nanopartikeln in den genannten Stoffen hinweisen: Factsheet Nanoingedients.

kokosöl himbeersamenöl karottenöl sesamöl sonnenschutz

Um uns vor den schädlichen Strahlen auch ohne künstlich hergestellte Cremes und Sprays schützen zu können gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Natürlicher Sonnenschutz von Innen

Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit viel frischem Obst & Gemüse schützt unsere Haut von innen. Eine große Rolle spielt dabei das Beta-Carotin – beispielsweise in Karotten enthalten, sowie die Vitamine A,C,E und Nahrungsmittel welche den Melanin-Gehalt steigern können. Eine gesunde Ernährung ist das A und O und sollte keinesfalls unterschätzt werden. Wenn der Körper von innen heraus nicht richtig arbeiten und seinen natürlichen Aufgaben nachkommen kann, wie soll es dann äußerlich funktionieren, wenn es innen wichtigere Probleme zu lösen gibt?

Carotinoide sind hier der Knackpunkt. Die schützen uns durch ihre antioxidativen Eigenschaften vor Zellschädigung durch freie Radikale. Bei Menschen mit Sonnenallergie konnte durch erhöhtem Konsum von Carotinoiden eine deutliche Besserung festgestellt werden! Die Haut wird mit einer Färbung angereichert, welche unter anderem das Licht reflektiert und die Eigenschutzzeit der Haut fast verdoppelt, wenn man denn genügend in den Speiseplan mit einbaut. Enthalten sind sie nicht nur in Karotten, sondern in allen Lebensmitteln welche eine rote, orangene oder gelbe Farbe haben. Je nachdem in unterschiedlicher Konzentration.

Natürlicher Sonnenschutz von Außen

Wir sind überzeugt davon, dass es keinerlei künstlich hergestellter Sonnencremes bedarf, um sich ausreichend vor der Sonne zu schützen. Wer im Frühjahr mit den ersten Sonnenstrahlen damit anfängt, sich regelmäßig draußen aufzuhalten, kann die Haut so langsam aber sicher an die Sonnenstrahlen gewöhnen ohne einen Schaden davon zu tragen. Die wirkungsvollste Methode um sich vor den Strahlen zu schützen. Da wir heutzutage die meiste Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, ist es kein Wunder, dass unsere Haut dann bei plötzlicher intensiver Sonneneinstrahlung so negativ reagiert. Wir sind es einfach nicht mehr gewohnt. Das Leben fand schon immer unter freiem Himmel statt, doch seit Beginn des Industriezeitalters gehen wir immer mehr dazu über, uns in Häusern aufzuhalten. Das macht sich dann mit Vitamin-D Mangel bemerkbar, einhergehend mit anderen daraus resultierenden gesundheitlichen Problemen.

Wenn die Sonneneinstrahlung doch einmal sehr stark ist, kann man ebenso auf Kleidung und Kopfbedeckungen zurückgreifen um die empfindlichsten Stellen zu schützen – Die gibt es auch mit UV-Schutz, beispielsweise für den Urlaub in sonnigeren Regionen. Des weiteren gibt es altbewährte Tipps, wie die Sonne in der Mittagszeit, wenn sie am aggressivsten ist, zu meiden. Äußerst wirkungs – und sinnvoll. Ebenso kann man sich grundsätzlich eher im Schatten aufhalten und den Strandbesuch im Urlaub kann man auf die Morgen- oder späten Nachmittagsstunden verlegen.

Natürlicher Sonnenschutz von außen – mit Ölen?

Es gibt im Netz eine Vielzahl an Rezepten für selbstgemachte Sonnencremes. Die gängigsten Zutaten sind Kokosöl, Sesamöl, Himbeersamenöl, Karottensamenöl, sowie Sheabutter. Anders als oft behauptet, haben die Öle nur einen sehr geringen Lichtschutzfaktor zwischen 2 und 7, statt von bis zu 50. Die Studien wurden schlichtweg falsch interpretiert. Hier findet ihr eine tolle Zusammenfassung mit allen Daten und Fakten zu den verschiedenen Ölen. Man kann zwar durchaus eine brauchbare Creme herstellen, jedoch reicht das nicht aus, um sich unbesorgt stundenlang in der Sonne aufhalten zu können. Zumindest dann, wenn die Haut, wie es bei den meisten Menschen der Fall ist, nicht an die Sonne gewöhnt ist.

Ist natürlicher Sonnenschutz nun gefährlich oder nicht? – Wie wir das handhaben

Bisher mixen wir unseren natürlichen Sonnenschutz trotz der oben erwähnten Fakten aus natürlichen Ölen selbst zusammen und sind damit bisher super klargekommen. Unter Berücksichtigung dessen, dass wir uns relativ viel im Freien aufhalten, kann sich unsere Haut bestens auf die immer stärker werdende Sonneneinstrahlung einstellen. Außerdem verbringen wir die Mittagszeit im Sommer nicht unbedingt in der Sonne und achten auch sonst darauf, dass es nicht zu viel wird. Bei unserer Sonnencreme machen wir uns nicht nur den leichten LSF der Öle zu Nutze, sondern auch ihre anderen positiven Eigeschaften, die der Creme den eigentlichen Sinn geben. Wir wollen die Sonne ja nicht aussperren, sondern von ihr profitieren. Und wenn sie unsere Haut dann doch einmal etwas zu sehr reizt, oder die Sonne einfach zu stark ist, helfen uns die Inhaltsstoffe folgender Öle.

  1. Kokosöl: Wirkt der UVA-Strahlen bedingten Hautalterung entgegen, hilft bei der Reparatur von angegriffener Haut, enthält natürliche Antioxidantien, dringt tief in die Hautschichten ein und hat einen angenehmen Duft.
  2. Sesamöl: Aufgrund der enthaltenen Phytosterolen und Linolsäure gibt es unserer Hornschicht die Möglichkeit zur schnelleren und besseren Regeneration, es hält die Haut elastisch, ist reichhaltig an Antioxidantien und bietet so einen wirksamen Schutz vor freien Radikalen und dringt tief in die Haut ein, wobei es uns mit Vitamin A und E versorgt.
  3. Himbeersamenöl: Unterstützt die Haut in ihrem Heilungsprozess, enthält Vitamin A und E, unterstützt die Zellfunktion.
  4. Karottensamenöl: Wirkt antioxidativ, enthält die Vitamine A und E, beruhigt gereizte und stapazierte Haut, wirkt regenerierend sowie nährend.
  5. Sheabutter: Ist allgemein bekannt für ihre zellregenerierende Wirkung und enthält ebenfalls Vitamin A, E sowie Fettsäuren, welche die Feuchtigkeit auch in den tieferen Hautschichten binden und so die Haut feucht halten.

Alle zusammen haben ganz tolle Eigenschaften und helfen unserer Haut sich selbst zu helfen, wenn es denn sein muss. Es gibt noch einige andere Zutaten um selbst einen natürlichen Sonnenschutz herzustellen, google spuckt unzählige viele Ergebnisse aus wenn es um natürlichen Sonnenschutz geht 🙂 Wir schützen uns damit nicht nur vor der Strahlung, sondern auch vor gefährlichen Inhaltsstoffen. Uns liegt viel an der Gesundheit unserer Kinder, daher lassen wir lieber Vorsicht walten wenn es um künstlich hergestellte (Bio)Produkte geht. Lysander hat sehr helle Haut und bisher sind wir mit natürlichem Sonnenschutz sehr gut ausgekommen, was uns bestätigt, dass es bei verantwortungsvollem Handeln keinem künstlichen Sonnenschutz bedarf.

Wie macht ihr das? Macht ihr eure Sonnencreme selbst? Ist natürlicher Sonnenschutz überhaupt möglich oder gar nötig?

Eure Ökofamilie

 

 

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Comments

Kommentare

13 Kommentare

  1. Ich sehe es ähnlich wie ihr es beschreibt. Die Natur hat uns alles was wir brauchen zur verfügung gestellt!
    Ein Punkt verunsichert mich jedoch, der Mensch hat durch sein wirken auf der Erde die Ozonschicht verändert, somit ist der natürliche Zustand nicht mehr vorhanden, oder? Braucht es dann nicht doch entsprechenden Sonnenschutz? Wir sind auch viel draussen und in der Mittagszeit versuchen wir drinnen oder schattig unterwegs zu sein…meine Tochter hat sehr helle Haut und insbesondere die Hautstellen die meist weniger Sonne abbekommen machen mir dann doch Sorgen wenn wir dann mal schwimmen gehen oder nackt im Garten flitzen.

    • Hallo liebe Jona,
      an die Ozonschicht habe ich auch schon gedacht und auch an die Luftverschmutzung. Zur Ozonschicht hab ich das hier gefunden. Das scheint der aktuelle Stand zu sein. Mein Sohn hat auch sehr helle Haut und rote Haare. Trotzdem kommen wir mit den Ölen seit 5 Jahren super zurecht. Und ich selbst benötige gar nichts. Die Kinder sind auch nicht immer eingecremt, nur wenn es denn wirklich notwendig ist, was auch sehr gut funktioniert. Beim Schwimmen gehen zB auch. Wasser reflektiert die Sonne ja auch noch einmal und dann kann es schon kritisch werden, zumal man meist sehr viel Zeit im Wasser verbringt. Da ist dann doch Vorsicht geboten 🙂

      Ganz liebe Grüße,
      Nadine

  2. Jaaaaaaaaaaaaaaaaa das habe ich auch gemacht…..super-alles geht eben ohne die vielversprechende chemie

  3. Sehr interessant. Ich probiere seit Jahren irgendwie mit diesem Thema klar zu kommen. Konventionelle Sonnencremen haben eindeutig zu viele schaedliche Inhaltsstoffe. Natuerliche Sonnencremen sind extrem teuer- trotzdem gebe ich ab und zu Geld dafuer aus- aber wir brauchen zu viel von diesem Zeugs…
    Klar wird in unseren Breitengraden sehr darauf geschaut, dass man in den Mittagsstunden nicht an der Sonne ist, dass man Badeanzuege mit Aermel und Hosenbeinen traegt, dass man einen Sonnenhut traegt etc. Aber bei meiner sensiblen Haut und der unserer Kinder bin ich extrem vorsichtig und ich brauche einen zusaetzlichen Sonnenschutz.
    Danke fuer deine Infos.

  4. ich käme nicht im traum drauf meine sonnencreme selbst herzustellen. der grund warum ich, hauptsächlich im gesicht, welche benutze: ich will mir UVA und die dadurch bedingte hautalterung bzw hautschäden vom hals halten. das gilt auch für trübe tage, UVA ist immer noch ausreichend vorhanden. ich achte sehr darauf, dass in sonnencreme kein alkohol enthalten ist. der ist mehr als schädlich für die haut und üblicherweise sind naturkosmetik produkte führend was alkohol angeht. aber auch genug andere hersteller haben „sensitiv“produkte mit sehr viel alkohol im angebot, eine frechheit. ausserdem verzichte ich auf duftstofe und äth. öle im gesicht. unnötig, z.t. hohes allergiepotential, kein nutzen für meine haut. es gab neulich die neuigkeit, dass mineralische uv filter wohl doch nicht so völlig verschieden von chemischen arbeiten. ich persönlich vertraue gerne auf breitband filter wie tinosorb s bzw m. das problem mit UVA ist aber: es wird in 10-20jahren abgerechnet. schäden, die jetzt entstehen werden erst viel später sichtbar. wach geworden bin ich durch das foto des langjährigen lkw fahrers (google). die gesichtshälfte, die ständig der sonne ausgesetzt war sieht ‚etwas‘ anders aus als die der sonne abgewandte seite. das sind sonnenschäden. möchte ich für mich nicht. und sinnvoll verhindern tut das kein öl (meine meinung), aber man muss sich heutzutage mit inhaltsstoffen etwas beschäftigen. nicht den werbequatsch glauben und erst recht nicht, dass bio/naturkosmetik automatisch besser ist.

  5. Danke für euren Artikel. Er hat mich in dem bestätigt, was ich seit längerem denke…
    Wir vertragen beide die Sonne gut und wenn wir uns langsam daran gewöhnen können, benötigen wir auch gar keine Sonnencreme. Für den Notfall habe ich eine aus dem Bioladen, welche aber, wie du ja auch sagst, nicht ganz frei von Nanopartikeln etc. ist.
    Seit einer Weile bin ich auf der Suche nach einem natürlichen Sonnenschutz für die Notfälle. Kannst du mir verraten, wie ihr die Öle mischt, also in welchen Mengen jeweils?

    Danke und eine schöne Zeit euch!

    • Hallo Bianca 🙂
      ich stelle demnächst ein Video dazu online auf unserem Youtubekanal 🙂
      Dann gibt’s genaue Angaben 😛
      Bisher mache ich es immer frei Schnauze nach Gefühl. Kokosöl als Basis, von den ätherischen Ölen nur sehr sehr wenig – nur ein paar Tropfen – und vom Rest auch nicht sehr viel.
      Alles Liebe, Nadine

  6. Himbersamenöl ist ein hoch ungesättigtes Öl, das bei Sonneneinstrahlung sehr rasch oxidiert und somit freie Radikale bildet, die der Haut genauso schaden. (auch Sesamöl hat fast 50% Linolsäure). Ich bin selbst so im Zwiespalt bei diesem Thema und geb dir 100% recht was die Ernährung betrifft und das der natürliche Schutz von innen das beste ist was man tun kann. Aber ob die Schäden durch die freien Radikale der Öle besser sind als mögliche Schäden durch mineralische Filter…. das kann man so wirklich nicht sagen.

    • Hallo liebe Sarah,
      danke für deinen Kommentar!
      Ich werde mich da einmal schlau machen.
      Wie du sagst, man kann in dem Fall wohl nicht sagen, was schlimmer ist. Allerdings denke ich, dass Nanopartikel mehr Gefahren bergen. Sie sind künstlich hergestellt und ich kein bisschen erforscht. Das halte ich für sehr bedenklich, vor allem in Sonnencreme, die mehrmals aufgetragen wird.
      Wir bleiben bei unserer Ernährung und der Creme, zumal wir sie nicht als Schutz verwenden, sonder hauptsächlich zur Regeneration der Haut.
      Alles Liebe, Nadine

      • Avellanaöl wäre vl interessant für dich.
        Heike Käser schreibt folgendes in ihren Ölportraits: „Ihm wird ein hoher Lichtschutzfaktor zugeschrieben; es absorbiert offenbar kurzwellige UV-Strahlung und lässt nur bräunende Strahlen passieren¹. Ein Mann schilderte mir in einem Mail sehr positive Erfahrungen mit diesem Öl, er selbst habe »mit Avellanaöl und Sonnenschutz bisher gute Erfahrungen gemacht«, selbst einen mehrstündigen Aufenhalt im Garten habe seine Haut ohne Rötungen überstanden.“
        Liebe Grüße

      • Zum thema ätherische öle auf haut und insbes. wenn sonne dazu kommt: es gab auf dem blog Skincareinspirations eine sehr fundierte serie dazu, mit ausreichend weiterführenden quellen.
        zu nano partikeln: es gibt doch genügend sonnenschutz ohne nano partikel. sonnenschutz heißt nicht automatisch nano. man muss das nicht benutzen, wenn man nicht will. man muss sich nur eben informieren.

  7. Sehr interessant, liebe Nadine, ein schöner Bericht! Und genauso sehe ich das alles auch- mir kann damit niemand Angst machen. Manou und ich verwenden ausschließlich Kokosöl, seltener mal Shea. Sind auch zu 80% draußen bzw bekommen schon im Frühling viel ab und werden immer knackebraun und sind GESUND damit! Der Hauttyp spielt natürlich auch eine Rolle. Aber das Thema zeigt mal wieder, wie sehr wir uns als Menschen schon entfremdet haben vom allernatürlichsten. Verstehe ich nicht… 😉

  8. Vielen Dank für den interessanten Artikel! Wir beachten all Deine beschriebenen Schutzvorkehrungen und nutzen nur noch Kokosöl. Wobei bis auf den Kleinen mit seiner hellen Haut wir alle ziemlich unempfindlich sind. Das haben wir aber auch erst festgestellt, nachdem wir die Sonnencreme weggelassen hatten 😉 Ich denke, es kommt wirklich sehr auf den entsprechenden Hauttyp und die Schutzvorkehrungen an. Ich gehe lieber Mittags nicht in die Sonne oder ziehe dem Kleinen was Langärmeliges an bevor ich uns wieder Chemie auf die Haut schmiere. Klappt hier richtig gut und ich wünschte, ich hätte mich schon viele Jahre vorher darüber informiert!

    Liebe Grüsse

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